Telepathie

Das Thema Telepathie hat mich früher schon beschäftigt.
Da ich in diesem Bereich einige angenehme aber auch unangenehme Erfahrungen gesammelt habe, möchte ich den Facettenreichtum der Telepathie heute einmal näher beleuchten.

Also fangen wir mal ganz harmlos an.
1. Du stehst in Deiner Küche und denkst gerade an jemanden, sagen wir mal beispielsweise Deine Mutter. Kurze Zeit später geschieht folgendes – Deine Mutter ruft Dich an und Du sagst am Telefon zu ihr: „Ich habe gerade an Dich gedacht!“ Dieses Beispiel ist das klassischste Modell, was mit Sicherheit viele von Euch kennen.
2. Du stehst wieder in Küche und bereitest das Abend essen vor. Kurz bevor Du mit dem Essen fertig bist, denkst Du so an Dein Kind, was oben in seinem Kinderzimmer spielt. Du denkst Dir: „Eigentlich könnte …. zum Essen kommen. Kurze Zeit später ruft Dein Kind von oben runter: „Hast Du mich gerufen!“
3. Du sitzt mit Deiner Freundin im Auto und Ihr sprecht über ein bestimmtes Thema. Du denkst noch einmal über das Gesprochene nach und bevor Du weitersprechen kannst, spricht Deine Freundin schon Deine Gedanken aus.
4. Nehmen wir mal an, Du warst am Wochenende weg und hast eine alte Freundin wiedergetroffen. Ihr habt Euch gut unterhalten, viel miteinander gelacht und hinterher gesagt, hoffentlich auf bald. 3 Tage später fährst Du durch Deine Heimatstadt und denkst noch einmal an Deine alte Freundin und Euer Treffen und prompt, was passiert – Du begegnest Ihr und sie fährt mit dem Auto an Dir vorbei.
5.Stell Dir nun vor, Du bist ein Mensch der viel chattet. Abends nach der Arbeit gehst Du in den Chat, um noch etwas mit Freunden zu schreiben. Zufällig hast Du vor 4 Wochen einen neuen Freund darüber gefunden und Ihr versteht Euch prächtig. Also gehst Du in den Chat und fragst Dich, ob … auch online ist. Sobald Du on bist, siehst Du er ist da. Du freust Dich, schreibst ihn an: Hey, schön das Du auch online bist. Wie war Dein Tag?“ Du drückst auf „abschicken“ und prompt kommt eine Nachricht von Deinem Freund bei Dir rein: „Hey, das finde ich ja cool, dass Du Online kommst. Hast Du Lust auf ein paar Zeilen?“
6. Ich gehe einen Schritt weiter. Ihr schreibt Euch in der Zwischenzeit täglich, versteht Euch blind und habt solche Erlebnisse, wie ich sie oben beschrieben habe, öfter. Es entwickelt sich ein humorvoller, netter Chat zwischen Euch und ehe Du Dich versiehst, flammt in Dir jedes Mal, wenn Du eine Nachricht von Deinem Freund bekommst ein warmes Gefühl in Deinem Bauch auf. Du bist verwundert und warst Dir nicht bewusst, dass Du Dich in Deinen Chatfreund verliebt haben könntest. Du haderst mit Dir. Schreibst Du es ihm oder lieber nicht. Du kennst ihn ja nicht, hast ihn noch nie gesehen. Wie soll so etwas dann möglich sein. Eines Tages fasst Du Dir ans Herz und schreibst es ihm ungefähr so: „Hallo …. ich komme mir etwas doof vor, aber ich möchte Dir gerne schreiben, dass Du mir wichtig geworden bist. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich Dich liebe, aber ich mag Dich und würde gerne von Dir wissen wollen, ob es Dir ähnlich geht?“ Noch beim Abschicken kommst Du Dir blöd vor und fragst Dich, ob Du es richtig gemacht hast. Doch intuitiv warst Du Dir ganz sicher, dass Du es ihm schreiben willst. Tage später geschieht nichts. Ihr trefft Euch nicht mehr Online und Dein Freund reagiert auch nicht auf Deine Nachricht. Du schelltest Dich selber, weil Du so offen warst. Plötzlich nach einer Woche seit Ihr wieder zeitgleich on. Du schreibst ihn auch an und er reagiert drauf. Intuitiv weißt Du, dass Deine Nachricht etwas verändert hat, denn er ist überheblich – so von oben herab. Vielleicht hat er bekommen, was er wollte. Außerdem ist er kühl und abweisend zu Dir. Die Magie, die Euch umgeben hat, ist verschwunden. Du bist verwundert, verwirrt, traurig und Du verstehst nicht so ganz, was hier geschehen ist. Erst später wirst Du hier erkennen, dass nicht Du sondern Dein Freund sich in Dich verliebt hat. Du hast es gespürt – telepathisch – und Du warst diejenige, die es ausgesprochen hat. Er war natürlich nicht ehrlich zu Dir und hat Dich eiskalt abblitzen lassen.
Doch für dieses Verhalten gibt es mehrere Antworten:
– 
Er kann mit Deiner Offenheit und Ehrlichkeit nicht umgehen und fühlt sich ertappt.
– Er spielt gerne auf solche Weise mit Frauen und lässt Dich dann buchstäblich fallen, wie eine heiße Kartoffel, wie ein Sprichwort so schön sagt.
– Er schreibt Dir und teilt Dir mit, dass er nichts für Dich empfindet und Du fragst Dich, ob Du doof bist. Nein, das bist Du nicht. Mehr dazu erkläre ich Dir später.
– Er empfindet dasselbe wie Du, verdrängt es aber, um es sich nicht eingestehen zu müssen.
7. Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter. Auch Du hast Dich in seine Art und Weise verguckt, magst seine Art zu schreiben und warst nur diejenige, die es ausgesprochen hat. Auch hier reagiert er wieder nicht drauf und lässt Dich einfach so im Regen stehen.
Auch für dieses Verhalten gibt es unterschiedliche Erklärungen:
– als erstes kannst Du die oben aufgeführten Anregungen hier genauso anwenden.
– Ihr wart beide auf der gleichen Wellenlänge und habt über das morphische Feld Eure Empfindungen wahrgenommen. Das vorab als Erklärung dazu.
– Ihr seit beide noch nicht bereit Euch zu begegnen. Angst kann hier ein Faktor sein, der Euch ausbremst. Angst durch alte Verletzungen.
– Du bist noch nicht bereit, auch wenn der tiefe Wusch in Dir ist.
– Er ist noch nicht bereit, weil er sich nicht festlegen, binden oder outen will.
8. Sagen wir mal Du und eine Bekannte aus einem ganz anderen Ort seit über Twitter verbunden. Ihr arbeitet an einem gemeinsamen Projekt. Bei Dir läuft alles super. Bei Deiner Freundin nicht. Du wunderst Dich schon, das Du einige Tage nichts mehr von ihr gehört hast. Du schreibst sie an. Du wartest 2 Tage und nichts passiert. Doch Du wunderst Dich, dass Du ganz oft an sie denken musst und das Du Dich dabei immer ganz schlecht fühlst. Zwischenzeitlich hattest Du einige Deiner Ereignisse auf Twitter gepostet. Dann fast Du Dich erneut ans Herz und schreibst sie wieder an. Sie antwortet Dir und in der Nachricht erfährst Du, dass sie mit dem Projekt total auf der Stelle tritt. Die Energie die Du in Deinen Räumlichkeiten wahrgenommen hast, löst sich urplötzlich auf, denn all ihr Frust löst sich auf, dadurch sie ihn Dir schreibt. Du hast ihn die ganze Zeit gespürt. Konntest es aber nicht in Worte fassen. Was hier geschieht, erkläre ich Dir auch später.

So gehen wir mal zu Punkt 6 zurück. Was geschieht hier:
Er schreibt Dir, das er nichts für Dich empfindet. Du kannst Dich trösten und Dir sicher sein, er empfindet etwas für Dich. Nur hast Du ihn entlarvt und das wird leider im alten Denken kein Mensch zu geben und sagen: „Scheiße Du hast recht.“ Wobei ich es nicht als schlimm empfinde. Im Gegenteil, es ist die pure Wahrheit in ihm drin und wenn er es verdrängt, verleugnet er sich selber. Das finde ich eher schlimm. Außerdem kann man sich doch mögen und es sich sagen. Deswegen kann die Freundschaft, wie sie war doch bestehen bleiben. Man muss sich nur einigen und sagen: „Hey, wir lassen aber alles wie es bis jetzt ist, ok!“ Doch nun zu dem, was hier geschieht. Das morphische Feld ermöglicht uns Wahrnehmungen über große Grenzen hinweg. Da können Kilometer zwischen liegen, dass interessiert das morphische Feld nicht. 2 Menschen nutzen einen Raum. In diesem Feld können die gegenseitigen Empfindungen von Raum zu Raum transportiert werden, sodass sie jeder in den eigenen Räumlichkeiten spüren kann. Das geschieht über den Kopf – die Verbindung entsteht über den Kopf. Da wir alle nicht nur einen Platz in unserem Körper, tief verankert in uns selbst haben, kann es schnell geschehen, dass der Kopf die Resonanz des anderen spürt. Das hängt auch von der eigenen Sensibilität und wie spirituelle Menschen meinen vom Bewusstsein ab. Wobei ich ganz klar sage, die eigenen Empfindungen, die jeder aussendet, empfindet auch jeder ganz klar in sich selbst. Wenn Du nun diese Empfindung hast, dann kannst Du Dir zu 100 % sicher sein, dass Du sie echt empfindest und dass sie von Deinem Freund – nach meinem Beispiel kommt.

So nun zu Punkt 7:
Hier geschieht dasselbe wie in Punkt 6. Ihr teilt Euch das morphische Feld und Du spürst die Frustenergie Deiner Freundin, sobald Du an sie denkst. Sie ist einfach sauer, weil ihr Projekt nicht läuft und diesen Frust hatte sie schon als sie Deine Nachricht gelesen hat. Auch hier ist der Kopf wieder der Transporteur der Nachricht. Nun mag sie Dir nicht antworten, ihr Frust ist einfach zu groß. Die Energie bleibt unausgesprochen und dadurch länger in Deinem Lebensraum – in Deiner Umgebung stehen. Ausgelöst sein kann die Informationsflut auf telepathische Weise zwischen Euch durch das Posting auf Twitter von Dir. Dadurch denkt sie verstärkt an Dich und Du schreibst sie an. Nach außen sieht es aber so aus, als wenn sie nichts getan hat und Du der Initiator warst. Dem ist aber in Wirklichkeit nicht so. Ein Vorgang der meistens unbewusst abläuft.

Gerade, wenn man als Mensch besonders sensible oder noch zu kopflastig geprägt ist, ist es wichtig ins Fühlen zu gehen. Fühlen zu lernen. Als Kinder konnten wir das alle sehr gut und wir haben eher auf unser Gefühl als auf unseren Kopf gehört:

Denn gerade in solchen Situationen, wenn man sich schwer abgrenzen und den Zusammenhang noch nicht verstehen kann, sollte man sich prüfen können, ob man das, was man gerade spürt wirklich will. Besonders dann, wenn man sich selbst und andere dadurch enttäuschen könnte. Wie schnell stellt man später fest: „Ach je, der … tut mir gar nicht gut. Er mag mich zwar, aber ich ihn doch nicht so wie ich annahm, das wird mir erst heute klar.“ Das wäre sehr dumm und besonders ungünstig.
Doch am allerbesten ist es, wenn alle Menschen lernen können, offen und ehrlich ihre Gedanken, Gefühle und Empfindungen auszusprechen, dann würde es dieses Gefühlschaos nicht geben und die vielen unterdrückten Emotionen, die den Raum ausfüllen. Und ein ausgesprochenes Wort ist immer angenehmer als eine unausgesprochene Schwingung.

Um ins Fühlen zu kommen, habe ich wieder das Engels – Ritual für Dich.
Probier es aus. Durch das tägliche Üben wirst Du bald die ersten Erfolge erzielen.
Ansonsten hoffe ich, dass ich Dir die unterschiedlichen Facetten der Telepathie etwas erklären konnte und etwas Licht ins Dunkle bringen konnte und wie Du siehst, sind die Dinge manchmal anders als Du sie annimmst.

Ansonsten habe ich noch ein Video für Dich. So, wie ich die Telepathie darin erkläre, ist sie wunderschön. Wenn Telepathie aber ist wie in Beispiel 6, 7 und 8 dann ist sie eher unangenehm und anstrengend.

Herzlichst Deine Heike Reuschner

Selbstliebe

Momentan kommen viele Erkenntnisse zu mir und es sprudelt nur so aus mit heraus.

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal das Thema „Selbstliebe“ aufgreife.
Gehört habe ich früher immer sehr viel davon. Was ich damit machen soll, wußte ich nie so genau.
Heute ist mir klar, das der Selbstbewusste kein Problem mit seiner Selbstliebe hat. Er ist auch meistenteils zentriert in seinem Körper. Kopfkino kennen diese Menschen, so nehme ich an, nicht. Sie haben eine klare Vorstellung von sich und ihrem Leben. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie entscheiden, wo Entscheidungen notwenig sind und dann gehen sie diesen Weg. Das Witzige bei diesen Menschen ist, alles andere kommt dann irgendwie von selber und das ist für sie auch noch ganz selbstverständlich. Sie sind im Flow, wie es so schön heißt.

In meiner Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht so einfach ist an der Selbstliebe zu arbeiten. Man kann sich tausend tolle Sachen erzählen und einreden, wenn man es nicht lebt, hat man keine Chance. Es wird immer ein Gedanke im Kopf bleiben und nicht mehr.
Die Liebe zu uns selbst wird immer von der Angst gehemmt.
Angst  – wir selber zu sein, weil wir nicht in das Bild der Gesellschaft passen.
Angst – nicht angenommen und akzeptiert zu werden.
Angst – verletzt zu werden.
Angst  – nicht verstanden zu werden.
Angst – etwas auszusprechen, was andere Menschen ganz anders sehen.
Angst – vor der Liebe, die paradoxer Weise die größte Sehnsucht in uns Menschen ist.
Usw. usw. …

Das Dumme an unserer Gesellschaft ist, dass Angst zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Sie fängt bei den Nachrichten an, geht über zahlreiche Krankheiten weiter und hört bei der Kindererziehung auf.
Kinder dürfen schon im frühen Alter erfahren, was es bedeutet Angst zu haben. Nicht nur vor der Dunkelheit, die sie so fürchterlich finden. Nein, auch wenn ihre Eltern zu ihnen sagen: „Wenn Du das nicht tust, bekommst Du das nicht!“ Ein tolles Druckmittel, um als Elternteil den eigenen Willen durchzusetzen. Aber kann es nicht auch anders gehen. Mit Liebe, Ruhe und Konsequenz?
Ja, ich weiß, das muss man erst lernen, weil wir es alle in unseren eigenen Kinderstrümpfen ebenfalls anders erfahren haben. Aber um starke Erwachsene zu bekommen, müssen wir Eltern uns auf den Weg machen und selber zu starke Erwachsenen werden.

Das funktioniert am allerbesten, wenn wir lernen konsequent unseren Weg zu gehen und immer das Gute im Auge behalten. Das heißt nicht, dass wir immer lieb sein müssen. Den eigenen Weg zu gehen, kann auch unbequem sein und viele Herausforderungen mit sich bringen. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden und dazu darf man stehen – ohne wenn und aber. Dabei macht man sich schon die Hände dreckig, verprellt die ein oder andere Freundschaft oder wird von seinem nahen Umfeld überhaupt nicht mehr verstanden.
Das kann passieren, doch wir müssen uns nicht mit allen Menschen verstehen. Das geht auch gar nicht und ist vom Leben auch nicht gewollt. Wir müssen genau die Menschen finden, die wirklich zu uns und unserem Wesen passen, dann läuft auch alles harmonisch und gut.
Und hier fängt für mich wahre Selbstliebe an!
Ich entwickle den Mut in mir genau hinzusehen, hinter die Kulisse zu schauen, hinter meine  – ach so eingefahrenen Gewohnheiten. Wenn ich diesen Mut entwickle, wird sich alles wie bei einem Haus nach oben aufbauen und die alten Muster können sich eines nach dem anderen verabschieden und ehe ich mich versehen habe, habe ich so viel Selbstliebe aufgebaut, dass es mir erst viel später bewusst wird.
Nichts anderes ist mir auf meinem Weg zu meiner ganz eigenen Individualität passiert.
Noch immer habe ich Angst manche Weg zu gehen, doch ich gehe sie trotzdem.
Noch immer fühle ich mich in dem Moment unwohl – auch jetzt, wo ich darüber schreibe.
Noch immer bekomme ich einen Schreck vor meinem Wissen, vor meiner Klarheit und vor mir selbst.
Noch immer ist es für mich ungewohnt so fest verankert in meinem Körper zu sein, frei von dem Geplapper in meinem Kopf.
Doch auf der anderen Seite genieße ich diesen Zustand und bin froh darüber, dass mich das Leben an die Hand genommen hat und mir Stück für Stück gezeigt, wo ich hingehöre.
Oftmals passieren uns solche Dinge erst in unserer Lebensmitte, genau dann, wenn wir der Meinung sind – jetzt sitzen wir fest in unserem Sattel.
Vielleicht war es der falsche Sattel.
Vielleicht haben wir uns die Jahre zuvor verlaufen.
Vielleicht haben wir uns verbiegen lassen – uns angepasst.
Vielleicht haben wir zu viele Kompromisse gemacht, haben zu viel unser Ego gelebt und die Meinungen anderer abgewertet.
Alles ist möglich!

Und wieder kann ich Dich nur ermutigen ins „FÜHLEN“ zu kommen.
Was fühlt sich gut in Dir an?
Wo fließt die Energie?
Wo fließt Liebe?
Wo bist Du zentriert in Dir – wo ruhst Du in Dir?
Fühlen kannst Du lernen. Das schreibe ich Dir aus Erfahrung, denn auch ich habe wieder gelernt zu fühlen.
Ja, gelernt – denn als Kinder konnten wir fühlen, haben wir gefühlt – bis wir uns an die kopfgesteuerte Erwachsenenwelt angepasst haben. Ungewollt und unbeabsichtigt – abgeguckt halt, von unseren Vorbildern, die es damals auch nicht besser wussten. Das muss an dieser Stelle auf alle Fälle gesagt werden.

Damit ich selber wieder fühlen lernte, habe ich mir Möglichkeiten zu nutze gemacht, welche ich in zwei Rituale verpackt habe.
Ich stelle sie Dir für einen kleinen Obolus zur Verfügung. Nutze sie.
1. Das Glücks – Ritual
2. Das Engels – Ritual

Für heute mache ich Schluss. Von Herzen wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg auf neuen Wegen. Es lohnt sich, vertraue Dir!

Herzlichst Deine Heike

Mobbing

Heute möchte ich gerne einmal meine Erfahrungen mit „MOBBING“ weitergeben, denn sie war für mich eine sehr wesentliche mit deren Umgang ich bestimmt anderen Menschen helfen kann.

Ich persönlich kenne Mobbing aus meiner Zeit als ich als Berufsschullehrerin tätig war.
Das auch Kinder so gnadenlos sind und mit ihren Mitschülern massiv Mobbing betreiben, war mir nicht klar. Auch gab es so etwas zu meiner Schulzeit nicht. Sicherlich haben andere Kinder mit schwächeren Kindern gestänkert. Aber Mobbing?

Ich möchte gar nicht so intensiv auf die Entstehung und den Werdegang eingehen. Viel mehr möchte ich Tipps und Tricks an die Hand geben, wie wir versucht haben mit der Situation umzugehen und ganz wichtig, das Beste daraus zu machen.
Mein Sohn wurde ich der Schule gemobbt, sodass irgendwann für ihn der Besuch der Schule nicht mehr möglich war. Gerade erst den Schulwechsel von der Grundschule aufs Gymnasium hinter sich und dann das.
Da alle Wege nicht funktionierten, wählte ich den Weg des Schulamtes und ließ ihn für die letzten 5 Wochen zu Hause. Auch auf die Gefahr hin, dass ich eine Schulversäumnisklage bekommen werde. Das Wohl und die Gesundheit meines Sohnes war mir wichtiger als alle deutschen Regeln.
Die Schule, speziell die Klassenlehrerin war informiert, wir suchten einen neuen Schulweg mit Hilfe des Schulamtes, den wir auch fanden und alles entwickelte sich in eine gute Richtung.

Was für mich in dieser Zeit am allerwichtigsten war und was ich jedem nur als Herz legen kann, war ein guter Kontakt zu mir selbst. Zu meinem eigenen Gefühl.
Welchen Schritt gehe ich als nächstes?
Welches Risiko gehe ich ein?
Was sagt mir meine innere Stimme – mein Gefühl?
Wo muss ich gegen Gesetze und Normen verstoßen?

Ohne diesen tiefen Kontakt und das tiefe Vertrauen zu mir selber, hätte ich diese Zeit bestimmt nicht so gut und ohne Blessuren überstanden. Ich wußte tief in mir, dass der Weg den ich eingeschlagen habe genau der Richtige ist und somit bin ich ihn  gegangen. Tag für Tag habe ich weitergeschaut – immer was die aktuelle Situation mit sich brachte.
Mein Sohn war dankbar und glücklich Hilfe und Verständnis zu bekommen. Am meisten war er dankbar darüber, dass er in diese Schule nicht mehr gehen musste.

Als dann 5 Tage vor Schuljahresende die Schulversäumnisklage angekündigt wurde, war ich dann doch nicht mehr ganz so ruhig. Aber auch dafür gab es eine einfache Lösung. Ich rief selber die zuständige Abteilung beim Schulamt an und schilderte die Lage. Da ich lange Zeit vorher nach Lösungen suchte, wurde alles heißer gekocht als gegessen. Die Klage war vom Tisch und das Schulamt und ich waren uns einig, dass wir vorerst eine gute Lösung gefunden haben.
Nach wie vor steht das Schulamt mir zur Seite, sodass bei erneuten Problemen das Amt mir hilfreiche Unterstützung geben wird.

Was will ich mehr, auch wenn ich zu 100% davon überzeugt bin, dass das nächste Schuljahr definitiv besser und sogar gut laufen wird.

Mit meinem Beitrag möchte ich Dich ermutigen, auf Dich selbst zu hören. Auf die Stimme in Deinem Herzen. Die kleine feine Intuition, die immer weiß, was gut für Dich ist, auch wenn es gegen alle Normen verstößt. Hörst Du nämlich auf Dich selber und nicht auf die anderen, kann sich für Dich alles zum Guten wenden. Du bist nicht mehr Spielball anderer Menschen, sondern kreierst Dir Deine eigene Welt, Dein eigens ICH, was tief in Dir verborgen liegt.
Hilfe dabei gibt Dir das Fühlen!
Wenn Du noch nicht ins Fühlen gekommen bist, nicht weißt, wie Du das machen sollst oder der Stimme in Dir noch nicht so ganz vertraust, dann habe ich ein Ritual für Dich, was ich eher für Kinder geschrieben habe.
Mit Hilfe des Rituals kannst Du fühlen und unterscheiden lernen, was fühlt sich gut an – was fühlt sich schlecht an. Denn leider haben viel von uns gelernt Probleme mit Hilfe des Kopfes zu lösen. Manche gehen sogar sofort ins Kopfkino.
Ich kenne das alles auch sehr gut. Gebracht hat es mir früher nie etwas!
Darum mach nicht den selben Fehler.
Nimm Deinen ureigenen Weg, den Du nur mit Hilfe Deiner Intuition finden kannst.

Und hier ist das Ritual, was Du Dir zu nutze machen kannst. Probier es aus, Du kannst nur gewinnen.

Viel Erfolg mit meinem Ritual und vor allem, möge MOBBING dadurch für dich nicht zur Hürde werden.

Herzlichst Deine Heike Reuschner

Das Leben mit seinen Facetten

Momentan bin auf den Spuren des bewussten Seins.
Naja, momentan stimmt auch wieder nicht.
Bewusstsein, das Leben an sich und die Art wie wir denken und handeln, hat mich schon immer fasziniert. Auch haben mich die mystischen Bereiche begeistert und ich wollte verstehen lernen, wie wir so mit dem Universum zusammenhängen.

Gestern habe ich eine neue Entdeckung gemacht von der ich immer glaubte, sie stehe nur mit mir im Zusammenhang. Dem ist aber nicht so. Es ist immer ein Zusammenspiel aller beteiligten Personen, auch wenn sie sich nicht in einem Raum befinden.

Früher ging es mir oft so, dass ich nach einer langen Arbeitswoche an meinem Friseurstuhl am Samstagabend am liebsten zu Hause geblieben wäre. Gemütlich auf der Couch bei einem Glas Wein im Kerzenschein mit einem guten Film auf der Fernseher – Leinwand. Leider waren wir mal wieder, wie so oft am Samstagabend mit Freunden verabredet. Naja, sie haben ja auch ein Anrecht darauf ihre besten Freunde am Wochenende zu treffen. Schon am Nachmittag beschlich mich das Gefühl – tief in mir – ich mag da gar nicht hin. Natürlich habe ich dieses Gefühl immer auf mich bezogen und auf meine lange Arbeitswoche und das starke Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit.
Nie im Traum wäre ich darauf gekommen, dass auch der andere – in dem Fall unsere Freunde auch daran beteiligt sein könnten.
Warum sollten sie auch keine Lust auf uns haben? Sie haben uns ja schließlich eingeladen!

Dieses Wochenende habe ich eine neue Entdeckung und einen neuen Zusammenhang festgestellt.
Ich war mal wieder bei Freunden eingeladen. Es war am Nachmittag zum Kaffee. Wieder einmal beschlich mich das Gefühl – ach, ich mag lieber zu Hause bleiben. Dabei hatte ich keinen anstrengenden Tag hinter mir. Im Gegenteil. Ich bin gerade aus dem Urlaub gekommen, hatte einen relaxten Vormittag und freute mich auf meine Verabredung.
Was war es nun, was mich in diese Phase brachte zu sagen: “ Ach, ich habe irgendwie keine Lust?“
Eine alte Stimme aus vergangenen Tagen in mir?
Ich wußte, wenn ich da bin, wird diese Stimmung verflogen sein und ich werde einen schönen Nachmittag haben. Also gedacht – getan. Ab in die Dusche, in ein paar schicke Sachen, ins Auto und los.

Als ich bei meinen Freunden ankam, musste ich feststellen, dass ich gar nicht erwartet wurde. Dennoch war die Freude groß als ich da war. Ich war verwundert und sagte: „Wir haben uns doch verabredet. Ich habe es mir extra in den Kalender eingetragen und der Termin stand für mich fest.“
Meine Freunde versicherten mir: „Du wolltest anrufen, wenn Du aus dem urlaub zurück bist, Wir haben gedacht Du kommst nicht und versetzt uns.“
Nun war ich verwundert. Denn das hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm.
Doch danach wurde mir auf einmal alles klar.
Mein Unlust war nicht ein Teil einer alten Erinnerung in mir. Wie schon erwähnt, früher ging es mir am Wochenende reihenweise so, denn ich war Samstagabends chronisch überarbeitet und müde.
Dieses Mal war es eine Empfindung, die schon längst in meinem Raum war, welche ich nur nicht richtig zu deuten wußte und welche ich erst 2 Stunden vorher wahrnahm. Ich wurde nämlich auf Grund des Missverständnisses nicht erwartet.
Im Fazit musste ich feststellen: Hätte ich den Termin sausen lassen auf Grund meines Gefühls, wäre es nicht einmal aufgefallen – im Gegenteil – es wäre sogar ok gewesen. Ich wurde ja nicht erwartet.

Das witzig an solchen Erlebnissen ist leider immer, dass man die Wahrheit immer erst im Nachhinein erfährt, wie bei so vielen Dingen im Leben.
Doch das Universum hat mal wieder ganze Arbeit geleistet, auch wenn ich es in dem Moment nicht verstehen konnte.

Herzlichst Eure Heike Reuschner

Die Legende der Wächter

Gestern habe ich nach langem mal wieder meinen Lieblingsfilm „Die Legende der Wächter“ auf DVD gesehen.
Kennt jemand von Euch diesen Film?
Ich liebe ihn und haben ihn schon unzählige Male gesehen.

Was mich daran so fasziniert?
Ganz einfach!
Die Euleneltern bringen ihren jungen Eulenkindern die Weisheiten der Eulen bei. Sie leeren sie das kostbare, überlieferte Gut der vorangegangenen Generationen.

In Bezug auf uns Menschen fällt mir dabei ein, das wir vergessen haben unseren Kindern unsere Weisheiten weiterzugeben, da wir diese Weisheiten selber nicht kennen.
Ich persönlich finde es aber sehr wichtig, wenn wir unseren Kindern eine weise Welt erhalten, denn schließlich kommen sie daher, leben und lieben aus tiefem Herzen und gehen unbeirrt offen und frei ihren Weg. Sicherlich machen auch sie ihre Erfahrungen, welche nicht nur von Güte und Liebe geprägt sind. Doch der Umgang damit ist immer der Entscheidende. Und genau hier finde ich es wichtig anzusetzen, damit unsere Kinder zu starken, bewussten und mitmenschlichen Erwachsenen werden.
So, wie der kleine Soren halt.

Der kleine Eulenjunge Soren glaubt an die Geschichten seines Vaters. Hingegen sein Bruder Cludd glaubt nicht daran und findet das alles sei der größte Quatsch.
Doch es kommt wie es kommen muss, beide Eulenkinder werden entführt und schlagen dort unterschiedliche Richtungen ein.
So wie es im normalen Leben auch ist, sind die Geschwister Grundverschieden mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen, sodass sie verschiedene Wege gehen müssen.
Soren geht den Weg der Liebe, bewahrt sich das Vermächtnis der Eulen, glaubt fest an das Gute und an die Weisheiten aus vergangenen Tagen und folgt unbeirrt diesem Ruf, auch wenn er die Aussagen nicht sehen kann. Sein Bruder Cludd hingegen schlägt einen völlig anderen Weg ein. Trennt sich vom Guten und folgt dem Weg, der von Macht, Gier und bösem Tun geprägt ist.
Letztendlich siegt das Gute, auch in diesem Film.

Das Faszinierende ist das Soren unwiderruflich an etwas glaubt, was er nicht sehen kann. Er kann es spüren in seinem Muskelmagen und mit diesem Gefühl tief in ihm drin, weiß er immer was er tun muss und was gut und richtig ist. Er bewahrt sich die Geheimnisse einer uralten Zeit, glaubt an sie und geht mit ihnen unbeirrt seinen Weg. Er setzt sich für das Gute ein.

Nichts anderes ist es doch bei uns Menschen. Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde und letztendlich sind wir ein Teil des großen Ganzen mit einem Gefühl in unserem Körper. Nur durch dieses Gefühl wissen wir was gut und stimmig für uns ist, was wir tun sollen, wo unsere Aufgaben sind. Damit dienen wir uns selbst und der Gemeinschaft. Wir stellen uns in den Dienst einer größeren Sachen, leben in diesem Augenblick und wissen, das wir alles bekommen, was wir zum Leben und zum glücklich sein benötigen. Wir tun und geben unser Bestes  und das Leben tut den Rest für uns hinzu.
Das zu verstehen, ist nicht wirklich einfach, da man es mit dem Verstand nicht verstehen kann. Das geht nur mit einem guten Körperbewusstsein, denn dann schließen auch wir Menschen uns an unsere Weisheiten an – an unser Vermächtnis, was auch in uns lebt und an uns über Jahrtausende hinweg überliefert wurde. Wir haben nur nicht gelernt darauf zu hören, weil es uns und unseren Vorfahren niemand beigebracht hat.
Dieses wieder zu lernen ist eine große Aufgabe, welche machbar ist. Dann gehen wir in unserem Leben Richtung Glück, auch wenn wir aus dem Scherbenhaufen kommen.

Tun wir uns und unseren Kinder den Gefallen – für eine glückliche Zukunft, eine Leben in Zuversicht und ein zu Hause in Frieden.

Mit meiner Arbeit möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten.
Ihr möchtet mehr darüber wissen? Schaut hier!

Herzliche Grüße Eure Heike Reuschner

Hochsensibel Teil 2

Auf meinen ersten Beitrag gab es einen Kommentar auf den ich gerne eingehen möchte.

In diesem Kommentar wurde geschrieben, dass der Hochsensible nur Hochsensibel ist, weil er sich entschieden hat mehr als die Anderen wahrzunehmen. Oder er steckt noch im totalen Opferbewusstsein.
Da ich mit diesem Beitrag nicht mitgehen konnte, habe ich mich entschieden ihn nicht freizugeben. Aber ich möchte die Worte zum Anlass nehmen und noch einmal ein paar Worte dazu schreiben.

Hochsensible Menschen kommen meistens so auf die Welt. Sie haben einfach feinfühligere Antennen, sie sind feinfühliger – sensitiver. Ein hochsensibler Mensch ist kein Grobkoch der über die Ratio arbeiten kann. Er ist höchst intuitiv und er muss, damit es ihm gut geht auf seine Intuition hören. Dabei ist es egal, ob das Umfeld es versteht oder akzeptieren kann.
Menschen, die diese Art zu leben nicht kennen, können die Wahrnehmungen eines Hochsensiblen auch nicht verstehen. Aus dem einfachen Grund – sie nehmen es ja nicht wahr.
Gut ist es, wenn hochsensible Menschen ihres Gleichen um sich haben, damit sie Bestätigung in ihren Wahrnehmungen bekommen und nicht der Meinung sind, sie seien doof oder Wahrnehmungsgestört. Das sind sie nämlich nicht.
Gut ist es für diese Menschen, wenn sie lernen ihre Wahrnehmung einfach nur als solche zu lassen. Das heißt nicht hineinzugehen. Allerdings gelingt das nicht immer. Manchmal tappt man halt in seine Fallen, steckt dort kurze Zeit drin, schwingt und fühlt mit, bevor man wieder herauskommt. Das ist unangenehm aber nicht unmenschlich und auch nicht gefährlich. Man fühlt halt für einen Moment mit.
Nichts anderes passiert, wenn eine Person ihr Leid klagt und die Andere in das Klagen einstimmt. Wobei hier das Klagen, das Thema ist, welches eine Angewohnheit ist.
Der hochsensible Mensch nimmt eher wahr, bevor er einen Raum betritt, dass z.B. etwas nicht in Ordnung ist. Das ist auf seine feinen Antennen zurückzuführen. Dumm wird es, wenn er den Raum betritt und nachfragt, was nicht in Ordnung sei und alle Menschen in diesem Raum meinen – es sei alles in bester Ordnung. Auch hier hat der Sensible keine Störung in seinen Wahrnehmungen – die Menschen in diesem Raum sagen schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit, was ja sehr gerne praktiziert wird.

Um beim Thema zu bleiben, möchte ich ergänzen, dass es unterschiedliche Arten der Hochsensibilität gibt.
Zum einen kann ein Mensch sensibel auf Licht, Gerüche, Nahrungsmittel oder Geräusche sein oder aber er ist sensitiv in seinen Wahrnehmungen.
Und hier sind wir beim Thema was die Kinder der neuen Zeit angeht. Diese Kinder auch Kristallkinder genannt, sind höchst sensitiv. Dazu müssen sie nicht zwingend den gleichen Raum mit anderen Menschen teilen. Manche sensitive Art erstreckt sich auch über mehrere Kilometer und wird durch ein Telefon oder das morphische Feld übertragen. Für Kristallkinder ist das ein ganz natürliche Sachen und sie können in den meisten Fällen damit sehr gut umgehen, da es zu ihrer Natur gehört.

Ich beobachte es sehr oft an meinem Sohn, der ein Kristallkind ist. Er kann mit seinen Wahrnehmungen viel besser umgehen als ich mit meinen. Oftmals sind wir identisch. Der Unterschied besteht, das er etwas wahrnimmt, sich daran orientiert. Es aber nicht in Worte fassen kann. Ich hingegen kann es in Worte fassen, weiß aber auf Anhieb noch keinen Umgang damit.

Erst letztens ist uns im Urlaub eine kuriose Sache passiert. Unsere Unterkunft hatte einen Raum, in dem wir beide nicht sein konnten.
Mein Sohn betrat diesen Raum und sagt sofort: „Hier kann ich nicht schlafen. Ich fühle mich unwohl und bekomme Herzrasen.“
Ich betrat den Raum, verweilte eine Zeit und stellte fest, dass mich die totale Angst packte, die ich erst wieder los wurde als ich den Raum verließ. Auch ich konnte darin nicht schlafen. Ich versuchte Antworten dafür zu finden, kam letztendlich zu keinem Ergebnis und mied lieber den Raum.

Liebe hochsensiblen Menschen lasst Euch nichts ein – oder zerreden. Hört auf Euch und Eure Intuition, auch wenn andere Menschen Euch nicht verstehen. Letztendlich müsst Ihr an erster Stelle mit Euch selber klarkommen und das oberste Gebot sollte es immer sein, das es Euch gut geht.

Herzlichst Eure Heike Reuschner