Kind hat Einschlafprobleme

Hat Ihr Kind Einschafprobleme?
Dann sind Sie damit nicht alleine.
Viele Eltern klagen heutzutage: „Unser Kind hat Einschlafprobleme und schläft abends schlecht ein.“

Auch mir ist das Problem vor einigen Jahren begegnet und auch ich stand lange Zeit ratlos daneben.
Bis ich auf die Suche gegangen bin nach einer Lösung, um die Abende für mich und mein Kind entspannter gestalten zu können.

Einige Bausteine, die wir früher genutzt haben, genauso wie meine Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, habe ich in einem Video näher erklärt. Auch habe ich einmal näher beleuchtet, warum unsere Kinder von Einschlafproblemen heimgesucht werden.
Ich hoffe, das Ihnen mein Video gefällt und noch mehr wünsche ich mir, dass es Ihnen und Ihrem Kind helfen wird.
Viel Spaß beim Anschauen:

Des Weiteren habe ich eine Geschichte zum Thema „Einschlafprobleme“ erfunden, welche ich Ihnen ebenfalls schenken möchte. Eine Geschichte, die von der kleinen Luisa handelt.
Doch mehr möchte ich Ihnen gar nicht verraten.
Viel Spaß beim Zuhören:

Habe ich Sie neugierig gemacht?
Dann stehe ich Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Schauen Sie sich auch unser Angebots – Paket an. Es wird Ihnen mit Sicherheit helfen.

Herzliche Grüße Ihre Heike Reuschner

Einschlafprobleme bei Kindern

Einschlafprobleme bei Kindern sind heute keine Seltenheit mehr

Viele Eltern klagen darüber, dass Ihre Kinder abends schlecht einschlafen. Einige haben es schon mit vielen Tipps und Tricks versucht, dennoch ohne Erfolg. Auch Drohungen oder Schimpfen hat bisher keinen Erfolg gebracht.

Wie auch?
Drohen und schimpfen macht Angst. Und wer lässt sich schon gerne Angst machen und schläft danach zuckersüß in seinem Bett ein. Das würde nicht einmal ein Erwachsener tun.

Doch hier ist nach wie vor guter Rat teuer und viele Eltern sehnen sich nach der Nonplusultra – Lösung.
Gibt es diese überhaupt?
Ich denke nicht.
Es gibt Möglichkeiten, die wir Eltern ausprobieren können und Dinge, an die wir uns anpassen sollten und Bereiche, welche immer wieder verändert werden wollen.
Aus dem einfachen Grund, weil unsere Kinder größer werden, heranreifen und ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. So wie wir früher auch.

Dazu brauchen Kinder einen festen Rahmen, an den sie sich halten können, dem sie vertrauen können und der wie ein Schutzanker immer wiederkehrend für Sie da ist. Auch wir hatten solche Schutzanker, selbst wenn sie uns heute nicht mehr bewusst sind. Sprechen wir mit unseren Eltern, dann wird uns schnell klar, dass auch unsere Eltern für diese sogenannten Rituale gesorgt habe. Sie uns liebevoll gaben.

In der heutigen Welt ist vieles stressiger geworden. Die Zeit ist kompakter denn je und jeder Erwachsene versucht den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Da gehen schnell mal Zeit und Ruhe unter und unseren Kinder gebührt nicht die Aufmerksamkeit, welche sie sich gerne wünschen. Da Kinder von uns Eltern lernen, nehmen sie es als selbstverständlich hin, wenn wir wenig Zeit haben.
Doch schnell zeigt sich unser Zeitmangel als Attribut und spätestens am Abend, wenn unsere Kinder nicht einschlafen können, stehen wir vor einem Rätsel, was wir nicht lösen können.

Dabei gibt es einen einfachen Trick, den wir nur befolgen und jeden Abend in das nächtliche Ritual unserer Kinder einbauen bräuchten.
Dazu muss uns allerdings vorher bewusst sein, dass auch unsere Kinder ereignisreiche, anstrengende Tage haben und das auch in ihnen Bedürfnisse leben, welche vor dem Zubettgehen verarbeitet und berücksichtigt werden wollen. Ansonsten dümpelt der ganze Tagesinhalt noch Stunden nach der eigentlichen Bettzeit in Ihrem Kind umher und findet keine Ruhe.

Nun müssen Sie an dieser Stelle das Fahrrad nicht neu erfinden, denn auch mir sind diese Schwierigkeiten noch sehr gut bekannt. Erst als ich diesen simplen Trick angefangen habe anzuwenden, hat sich das Einschlafproblem bei uns um 180 Grad gewendet.

Allerdings sollte Ihnen auch bekannt und bewusst sein, dass neue Gewohnheiten sich erst einspielen dürfen und vor allem Zeit benötigen. Im Klartext bedeutet das für Sie, wenn Sie Ihr Kind abends schnell ins Bett bringen wollen, um danach Ihre weiteren Arbeiten erledigen zu können oder um selbst so bald als möglich einen ruhigen Abend zu haben, dann ist diese Möglichkeit definitiv nichts für Sie. Ihr Aufgabe wird es sein, sich das fehlende Wissen anzueignen, um dann ein zusätzliches Ritual in das Abendprogramm Ihres Kindes einbauen zu können. Zum Wohle Ihres Kindes.

Ihr Kind wird es Ihnen auf jeden Fall danken und auf längere Sicht werden auch Sie den Nutzen spüren.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass irgendwann der Moment kommt, wo Ihr Kind zuckersüß in seinem Bettchen einschläft ohne noch einmal ins Wohnzimmer getrappelt zu kommen oder mehrmals zu rufen.
Doch rufen ja!
Nämlich: „Ich hab Euch lieb.“

„Wie schön, dass es solche Zauberformeln gibt!“, werden Sie später sagen.

Damit Sie sich ein Bild von dieser Zauberformel machen können, möchte ich Ihnen gerne Ihren Nutzen näher erklären.
Diese Zauberformel:
– wird Ihnen erklären was Ihr Kind wirklich brauch und was in Ihrem Kind abends vorgeht.
– wird Ihnen eine Vielzahl an Informationen und Tipps geben.
– wird Ihnen helfen das Geheimnis eines guten Nachtschlafes zu entdecken.
– nimmt Ihr Kind mit auf Entdeckungsreise und bereitet es währenddessen bestens auf den eigenen Nachtschlaf vor.
– schenkt Ihrem Kind abendliche Ruhe, Entspannung und Geborgenheit.
– wird wichtige Zusammenhänge näher beleuchten.
– wird Ihrem Abend mehr Gelassenheit geben.
und
– wird Sie stellenweise entlasten.


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Habe ich Sie neugierig gemacht? Möchte Sie mehr darüber erfahren?
Dann freue ich mich.
Gerne können Sie mich bei Fragen auch persönlich kontaktieren.
Ich freue mich auf Sie.

Herzliche Grüße Ihre Heike Reuschner

Kindheitserfahrungen

Vor langer Zeit habe ich den Entschluss gefasst über das Thema Kindheitserfahrungen und seine späteren Auswirkungen zu schreiben.
Und lange lag der Entschluss auch in meiner Schublade, so, als wenn ich noch etwas lernen müsste, um darüber schreiben zu können.

Wir denken immer unsere heutigen Probleme haben nichts mit unserer Kindheit zu tun. Und wenn wir es wissen sagen wir: „Ja, ja, ich weiß das!“, wissen aber dennoch nicht, wie wir das Thema anpacken und für uns zum Positiven verändern sollen.
Wollen – tun wir schon.
Nur das „WIE“ ist eine entscheidende Frage, die vor der Umsetzung steht und ein Punkt ist an dem wir sehr oft scheitern.
Meistens aus Unwissenheit, denn wir kennen unsere Kindheitsmuster oftmals gar nicht so genau. Geschweige, dass wir sie beim Namen nennen können. Und da stellt sich die entscheidende Frage:
„Wie kann ich etwas verändern, wenn ich es nicht in eigene Worte fassen kann?“
Genau!
Das geht nicht.

Meistens gibt es nicht nur einen Ansatzpunkt, sondern gleich mehrere.
Schließlich haben uns viele Aspekte in der Kindheit geprägt. Angefangen bei unseren Eltern zu Geschwistern. Später dann Freunde und Lehrer und noch später unsere eigenen Gedanken und Vorstellungen. Sie alle bilden eine Gebilde aus Gedanken und – Erinnerungsstrukturen, welche uns eine Vorstellung von unserem Leben geben.
Natürlich sind da noch unsere Träume, Ziele und Wünsche – unsere bildhaften Vorstellungen, welche noch den größeren Teil unseres JETZT als Kinder einnehmen. Genauso wie unsere schöne Erfahrungen und Erlebnisse.

Das unsere Prägungen aus Kinderzeiten eine Auswirkung auf unsere Zukunft haben können, auf die Idee kommen wir als Kinder erst einmal nicht.
Können wir auch nicht.
Wir wissen es nicht.
Wir können es als Kinder gar nicht wissen.
Wir befinden uns ja noch im Lernprozess.

Haben wir Eltern an unserer Seite, welche diese Zusammenhänge kennen, dann können uns unsere Eltern lenken und leiten. Sie können uns Erklärungen geben, damit wir schon in jungen Jahren lernen einen bewussten und guten Umgang mit uns selbst zu pflegen.
Meinem heutigen Wissen entsprechend ein mehr als nützlicher Ansatz für ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben.
Ein Ansatz, der wesentlich mehr wert ist, als die teure Markenjeans, das iPhone oder andere materiellen Werte.

Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen.
Denn unsere Eltern können und konnten es auch bei uns nicht. Sie gaben an uns das weiter, was sie selber gelernt haben.
Leider und vielleicht aus der Sicht unserer Eltern – „Gott sei Dank“ war unsere Kinderzeit nicht so kompakt und herausfordernd wie heute. Wobei ich nicht sagen möchte, dass unsere Eltern nicht auch ihr Päckchen zu tragen hatten. Das hatten sie genauso wie wir heute. Nur anders.

Heute fallen alte Erziehungsstrukturen zusammen, alte Denkmuster müssen überarbeitet werde, der Kopf muss seinen Platz an das Herz abgeben und wir müssen lernen neue Rollen in unserem Leben zu übernehmen. Eine Arbeit, die unseren Eltern mit Sicherheit erspart geblieben ist. Trotzdem stehen sie uns bei unseren Herausforderungen zur Seite, denn auch unsere Eltern lernen heute mit uns mit und bemühen sich neue Wege zu gehen, damit auch in ihnen die Liebe immer mehr erblühen kann.

Gut ist es, wenn wir unsere Eltern noch fragen können und wenn sie uns offen und ehrlich auf unsere Fragen antworten, denn oftmals haben wir als Kinder eine verzehrte Wahrnehmung der Dinge und sehen auf Grund dessen unsere Erinnerungen völlig anders.
Ein Beispiel:
Stell Dir vor, Du wurdest als Kind sehr behütet groß, aber nicht bemuttert und verhätschelt. Trotzdem kam es mit Deiner Mutter oft zu Reibereien, weil Du extrem willensstark warst und Deine Mama noch nicht wußte, dass sie mit konsequenten Worten, Liebe und Bestimmtheit weiter kommt als mit Dominanz und manipulierenden Worten. Die Folge war – ihr seit regelmäßig aneinander geraten und habt Eure Kräfte aneinander gemessen. Meistens verbunden mit Wut, Angst und Tränen. Wut, weil Deine Mutter irgendwann wütend aus der Haut gefahren ist. Angst, weil Du Angst bekommen hast vor ihr oder das sie Dich haut. Tränen, weil irgendeiner von Euch beiden hinter her geweint hat. Du vor Enttäuschung oder Deine Mutter vor Erschöpfung.
Nun hast Du ein ganz einfaches Programm gelernt:
Du musst Dich immer durchsetzen.
Du musst um alles kämpfen.
Du musst Angst vor Respektpersonen haben.
Dein Vertrauen wird missbraucht.
Du wirst oft enttäuscht und bist traurig.
Nun geht Dein Leben aber weiter und Du wunderst Dich, dass Deinem Leben die Leichtigkeit, die Beschwingtheit, die Einfachheit und dauerhafte Freude fällt. Immer wieder musst Du Hürden stemmen, Dein Recht einfordern oder sogar Dich aus den Löchern der Ungewissheit herausziehen.

Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt X, den nur Du kennst, sind Dir die Zusammenhänge nicht klar und schon gar nicht bewusst. Du lebst dieses Leben, liebst es auf eine gewisse Art und Weise und gehst jeden Tag wieder an den Start. Immer wieder in der Hoffnung, das sich etwas verändert. Doch das tut es nicht.

Kann es auch nicht!
Denn in Dir liegt nach wie vor der Grundstein dafür verborgen, welchen Du irgendwann in Deiner Kindheit unbewusst und unwissend dort abgelegt hast.
Das heißt, Dir muss erst das Muster bewusst werden, dann musst Du daran arbeiten – es annehmen und lieben lernen, damit Du es über einen weiteren Zeitpunkt Y verändern kannst.
Ein ungewisser Zeitraum – noch mit ungewissem Ausgang.
Aber nur für Dich und Deinen Kopf, denn der Ausgang ist vorprogrammiert, so bald Du eine Entscheidung gefällt hast. Der Rest des Weges entwickelt sich irgendwie von selbst, wenn Du achtsam, mutig und konsequent bist. Natürlich wirst Du hin und wieder auf die Nase fallen, das Gefühl haben – Du läufst rückwärts. Das ist normal und gehört, zum Wachsen und neue Programme übernehmen, dazu.
Als Kind bist Du ja auch nicht aufgestanden und konntest sofort laufen.
Nein Du musstest ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN.
Nur, Du hast Dir weniger einen Kopf gemacht. Du hast auf Deinen Körper gehört.

In diesem Sinn, wünsche ich Dir gutes Gelingen. Glaube mir ich weiß wovon ich hier schreibe, denn auch ich falle heute noch hin und stehe wieder auf und drehe eine neue Runde, auch wenn ich es nicht so schön finde.

Herzlichst Deine Heike Reuschner