Wenn Einschlafprobleme bei Kindern auftreten? Kennen Sie das, Ihr Kind hat Einschlafprobleme und Sie wissen nicht, wie Sie sie lindern können?

Wenn Einschlafprobleme bei Kindern auftreten.
Viele Eltern klagen über Einschlafprobleme bei Kindern. Sie sagen, Ihr Kind schläft abends schlecht ein. Einige haben es schon mit vielen Tipps und Tricks versucht, dennoch ohne Erfolg. Ihr Kind hat weiterhin Einschlafprobleme. Was tun? Bleibt als unbeantwortet offen stehen.

Ja,
wenn Einschlafprobleme bei Kindern auftreten. Ich kenne das auch, unser Kind hat Einschlafprobleme und wir wissen nicht, wie wir sie lindern können?

Auch mir sind als junge Mutter Einschlafprobleme bei Kindern begegnet. Das Problem fing mit ca. 3 Jahren bei meinem Sohn an und zog sich über mehrere Wochen hin.
Ich wußte mir keine Rat bis ich intuitiv mir selber eine Lösung erschuf. Diese  – ich nenne sie Zauberformel möchte ich gerne an Sie weitergeben, damit auch Sie von ihrem Nutzen profitieren können.

Aber warum treten Einschlafprobleme bei Kindern auf? Was können Sie dagegen tun?
Mein Kind hat Einschlafprobleme und wie soll man sie lindern?

Einschlafprobleme bei Kindern treten auf, weil Kinder ihre Tagesereignisse nicht verarbeitet habe.
Hier erfahren Sie mehr darüber.

Doch wie kann ich Ihnen helfen und welchen Vorteil haben Sie?

Mit Hilfe von „Einschlafprobleme unserer Kinder meistern“, helfe ich Ihnen:
– mehr Gelassenheit und Entspannung in Ihren Abend zu bringen.
– Ihre Abendstunden teilweise mehr zu entlasten.
– mit einer Vielzahl an Tipps und Informationen.
– in dem ich wichtige Zusammenhänge näher beleuchte.
– weil Sie erfahren, was Ihr Kind wirklich brauch und was in Ihrem Kind abends vorgeht.
– das Geheimnis eines guten Nachtschlafes zu entdecken.
– indem Ihr Kind mit auf Entdeckungsreise kommt und währenddessen bestens auf den eigenen Nachtschlaf vorbereitet wird.
– und Ihrem Kind zu mehr abendlicher Ruhe, Entspannung und Geborgenheit.

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Was bekommen Sie nun? Das zeige ich Ihnen durch unsere Hör -und Leseproben:
Lindern Sie Einschlafprobleme bei Kindern. Denn Sie kennen das, Ihr Kind hat Einschlafprobleme und Sie wissen nicht, wie Sie helfen können?

1. Einschlafprobleme bei Kindern was tun – Kinderhörgeschichte:

2. Einschlafprobleme bei Kindern was tun – Kindermeditation:

3. Einschlafprobleme bei Kindern was tun – Kinder eBook:

Geschichte – Das Nachritual
Es ist Abend, Friedrich sitzt im Wohnzimmer eingekuschelt auf der Couch und schaut dem Sandmann im Fernseher zu. Er greift gerade in seinen Leinensack, um den Schlafsand zu verstreuen. Friedrich schlüpft schnell mit seinem Kopf unter die Decke, denn er mag keinen Sand in seinen Augen. Er piekt und sagt ihm, die Schlafenszeit ist da. Schlafengehen fühlt sich in ihm wie Alleinsein an, ein Raum mit vielen Geheimnissen, der seinen Fantasien freien Lauf lässt. Dann dreht er sich hundertmal von links nach rechts und manchmal fürchtet er sich ein wenig. Doch tief in seinem Herzen wünscht er sich so sehr die besten Träume der Nacht.
Bevor ich Dir die Geschichte von Friedrich erzähle, möchte ich ihn Dir erst einmal vorstellen.
Friedrich ist ein Wuschelkopf mit kastanienfarbigen Haaren und schokobraunen Augen im Alter von drei Jahren. Er ist ein Wirbelwind voller Tatendrang, doch wenn die Nacht den Tag ablöst, möchte Friedrich am liebsten in der Nähe seiner Mutter bleiben und so lange mit ihr plaudern, bis seine kleinen Augen sich nicht mehr offen halten können. Friedrich liebt die Geborgenheit und gerne schläft er behutsam im Arm seiner Mutter ein.
Ich glaube, es gibt viele kleine Kinder, die den Schutz ihrer Mamis lieben und den Tag nie enden lassen wollen.

4. Einschlafprobleme bei Kindern was tun – Elternratgeber:

Der Alltag sieht bei den meisten Menschen sehr bewegt bis manchmal stressig aus. Wohl dem, wenn Kinder von starker Natur sind und sich dem unruhigen Leben gewachsen fühlen. Aber hinter einer Fassade von ,Gewachsensein‘, können auch andere Potentiale verborgen liegen. Gerade weil Kinder ihren Alltag ruhig und gelassen mögen.
Sie sind kleine, zarte Persönlichkeiten, deren Individualität schon im frühen Kindesalter berücksichtigt werden will. In ihnen leben genauso wie in einem Erwachsenen Bedürfnisse, die zu beachten sind. Werden diese Kinderwünsche nicht berücksichtigt, wobei es hier mehr um die persönlichen individuellen geht, als um die vielen materiellen Wünsche, dann gehen sie schnell auf die Barrikaden, machen uns das Leben schwer und das mit gutem Recht.
Für eine gute kindliche Entwicklung spielen Liebe und Nähe eine wesentliche Rolle, denn Nähe schenkt Vertrauen und Geborgenheit, wovon ein Kind nie genug bekommen kann.

In welcher Zeit können Sie als Eltern Ihrem Kind am meisten Nähe schenken?

Genau, beim Zubettgehen! In dieser Zeit sollten Sie Ihrem Kind Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Damit Ihr Kind sich rundum wohlfühlen kann, benötigt es von Ihnen Liebe, Zeit, Behutsamkeit und Geborgenheit.
Unter diesen Voraussetzungen können Kinder sich fallen lassen; wie bei einer Meditation. Sie können abschalten und entspannen und ihren ereignisreichen, langen Tag hinter sich lassen. Eine schöne Geschichte, ein paar liebe Worte und liebevolle Streicheleinheiten unterstützen die Entspannungsphase.
Bauen Sie solche Momente in den täglichen Ablauf ein, somit erfährt Ihr Kind ein immer wiederkehrendes Ritual, welches Sie noch durch ein Einschlaf-Ritual untermalen können.


Sie sehen, Einschlafprobleme bei Kindern müssen heute nicht mehr sein!

Lösen Sie Ihr Problem – jetzt.


Wollen Sie – wenn Einschlafprobleme bei Kindern auftreten – diese für immer verabschieden?Denn Sie kennen das, Ihr Kind hat Einschlafprobleme und Sie wissen nicht, wie Sie sie lindern können?

Dann kaufen Sie gleich jetzt „Einschlafprobleme unserer Kinder meistern“


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auf Google+ „Ihr Kind hat Einschlafprobleme?
Wer kann helfen die Einschlafprobleme bei Kindern zu meistern? Was ist zutun?“

auf Youtube „Unser Kind hat Einschlafprobleme. Wer kann uns helfen die Einschlafprobleme bei Kindern zu meistern?“

BlogNews „Mein Kind hat Einschlafprobleme. Wer kann mir helfen die Einschlafprobleme bei Kindern zu meistern?“


Habe ich Sie neugierig gemacht?
Dann freue ich mich.

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Sie erreichen mich unter:
Telefon: 03381 – 211035
Email: heike@unikates-kinderherzen.de

Herzlichst
Ihre Heike Reuschner

 

 

 

Kind hat Einschlafprobleme

Hat Ihr Kind Einschafprobleme?
Dann sind Sie damit nicht alleine.
Viele Eltern klagen heutzutage: „Unser Kind hat Einschlafprobleme und schläft abends schlecht ein.“

Auch mir ist das Problem vor einigen Jahren begegnet und auch ich stand lange Zeit ratlos daneben.
Bis ich auf die Suche gegangen bin nach einer Lösung, um die Abende für mich und mein Kind entspannter gestalten zu können.

Einige Bausteine, die wir früher genutzt haben, genauso wie meine Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, habe ich in einem Video näher erklärt. Auch habe ich einmal näher beleuchtet, warum unsere Kinder von Einschlafproblemen heimgesucht werden.
Ich hoffe, das Ihnen mein Video gefällt und noch mehr wünsche ich mir, dass es Ihnen und Ihrem Kind helfen wird.
Viel Spaß beim Anschauen:

Des Weiteren habe ich eine Geschichte zum Thema „Einschlafprobleme“ erfunden, welche ich Ihnen ebenfalls schenken möchte. Eine Geschichte, die von der kleinen Luisa handelt.
Doch mehr möchte ich Ihnen gar nicht verraten.
Viel Spaß beim Zuhören:

Habe ich Sie neugierig gemacht?
Dann stehe ich Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Schauen Sie sich auch unser Angebots – Paket an. Es wird Ihnen mit Sicherheit helfen.

Herzliche Grüße Ihre Heike Reuschner

Einschlafprobleme bei Kindern

Einschlafprobleme bei Kindern sind heute keine Seltenheit mehr

Viele Eltern klagen darüber, dass Ihre Kinder abends schlecht einschlafen. Einige haben es schon mit vielen Tipps und Tricks versucht, dennoch ohne Erfolg. Auch Drohungen oder Schimpfen hat bisher keinen Erfolg gebracht.

Wie auch?
Drohen und schimpfen macht Angst. Und wer lässt sich schon gerne Angst machen und schläft danach zuckersüß in seinem Bett ein. Das würde nicht einmal ein Erwachsener tun.

Doch hier ist nach wie vor guter Rat teuer und viele Eltern sehnen sich nach der Nonplusultra – Lösung.
Gibt es diese überhaupt?
Ich denke nicht.
Es gibt Möglichkeiten, die wir Eltern ausprobieren können und Dinge, an die wir uns anpassen sollten und Bereiche, welche immer wieder verändert werden wollen.
Aus dem einfachen Grund, weil unsere Kinder größer werden, heranreifen und ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. So wie wir früher auch.

Dazu brauchen Kinder einen festen Rahmen, an den sie sich halten können, dem sie vertrauen können und der wie ein Schutzanker immer wiederkehrend für Sie da ist. Auch wir hatten solche Schutzanker, selbst wenn sie uns heute nicht mehr bewusst sind. Sprechen wir mit unseren Eltern, dann wird uns schnell klar, dass auch unsere Eltern für diese sogenannten Rituale gesorgt habe. Sie uns liebevoll gaben.

In der heutigen Welt ist vieles stressiger geworden. Die Zeit ist kompakter denn je und jeder Erwachsene versucht den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Da gehen schnell mal Zeit und Ruhe unter und unseren Kinder gebührt nicht die Aufmerksamkeit, welche sie sich gerne wünschen. Da Kinder von uns Eltern lernen, nehmen sie es als selbstverständlich hin, wenn wir wenig Zeit haben.
Doch schnell zeigt sich unser Zeitmangel als Attribut und spätestens am Abend, wenn unsere Kinder nicht einschlafen können, stehen wir vor einem Rätsel, was wir nicht lösen können.

Dabei gibt es einen einfachen Trick, den wir nur befolgen und jeden Abend in das nächtliche Ritual unserer Kinder einbauen bräuchten.
Dazu muss uns allerdings vorher bewusst sein, dass auch unsere Kinder ereignisreiche, anstrengende Tage haben und das auch in ihnen Bedürfnisse leben, welche vor dem Zubettgehen verarbeitet und berücksichtigt werden wollen. Ansonsten dümpelt der ganze Tagesinhalt noch Stunden nach der eigentlichen Bettzeit in Ihrem Kind umher und findet keine Ruhe.

Nun müssen Sie an dieser Stelle das Fahrrad nicht neu erfinden, denn auch mir sind diese Schwierigkeiten noch sehr gut bekannt. Erst als ich diesen simplen Trick angefangen habe anzuwenden, hat sich das Einschlafproblem bei uns um 180 Grad gewendet.

Allerdings sollte Ihnen auch bekannt und bewusst sein, dass neue Gewohnheiten sich erst einspielen dürfen und vor allem Zeit benötigen. Im Klartext bedeutet das für Sie, wenn Sie Ihr Kind abends schnell ins Bett bringen wollen, um danach Ihre weiteren Arbeiten erledigen zu können oder um selbst so bald als möglich einen ruhigen Abend zu haben, dann ist diese Möglichkeit definitiv nichts für Sie. Ihr Aufgabe wird es sein, sich das fehlende Wissen anzueignen, um dann ein zusätzliches Ritual in das Abendprogramm Ihres Kindes einbauen zu können. Zum Wohle Ihres Kindes.

Ihr Kind wird es Ihnen auf jeden Fall danken und auf längere Sicht werden auch Sie den Nutzen spüren.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass irgendwann der Moment kommt, wo Ihr Kind zuckersüß in seinem Bettchen einschläft ohne noch einmal ins Wohnzimmer getrappelt zu kommen oder mehrmals zu rufen.
Doch rufen ja!
Nämlich: „Ich hab Euch lieb.“

„Wie schön, dass es solche Zauberformeln gibt!“, werden Sie später sagen.

Damit Sie sich ein Bild von dieser Zauberformel machen können, möchte ich Ihnen gerne Ihren Nutzen näher erklären.
Diese Zauberformel:
– wird Ihnen erklären was Ihr Kind wirklich brauch und was in Ihrem Kind abends vorgeht.
– wird Ihnen eine Vielzahl an Informationen und Tipps geben.
– wird Ihnen helfen das Geheimnis eines guten Nachtschlafes zu entdecken.
– nimmt Ihr Kind mit auf Entdeckungsreise und bereitet es währenddessen bestens auf den eigenen Nachtschlaf vor.
– schenkt Ihrem Kind abendliche Ruhe, Entspannung und Geborgenheit.
– wird wichtige Zusammenhänge näher beleuchten.
– wird Ihrem Abend mehr Gelassenheit geben.
und
– wird Sie stellenweise entlasten.


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Habe ich Sie neugierig gemacht? Möchte Sie mehr darüber erfahren?
Dann freue ich mich.
Gerne können Sie mich bei Fragen auch persönlich kontaktieren.
Ich freue mich auf Sie.

Herzliche Grüße Ihre Heike Reuschner

Mobbing

Heute möchte ich gerne einmal meine Erfahrungen mit „MOBBING“ weitergeben, denn sie war für mich eine sehr wesentliche mit deren Umgang ich bestimmt anderen Menschen helfen kann.

Ich persönlich kenne Mobbing aus meiner Zeit als ich als Berufsschullehrerin tätig war.
Das auch Kinder so gnadenlos sind und mit ihren Mitschülern massiv Mobbing betreiben, war mir nicht klar. Auch gab es so etwas zu meiner Schulzeit nicht. Sicherlich haben andere Kinder mit schwächeren Kindern gestänkert. Aber Mobbing?

Ich möchte gar nicht so intensiv auf die Entstehung und den Werdegang eingehen. Viel mehr möchte ich Tipps und Tricks an die Hand geben, wie wir versucht haben mit der Situation umzugehen und ganz wichtig, das Beste daraus zu machen.
Mein Sohn wurde ich der Schule gemobbt, sodass irgendwann für ihn der Besuch der Schule nicht mehr möglich war. Gerade erst den Schulwechsel von der Grundschule aufs Gymnasium hinter sich und dann das.
Da alle Wege nicht funktionierten, wählte ich den Weg des Schulamtes und ließ ihn für die letzten 5 Wochen zu Hause. Auch auf die Gefahr hin, dass ich eine Schulversäumnisklage bekommen werde. Das Wohl und die Gesundheit meines Sohnes war mir wichtiger als alle deutschen Regeln.
Die Schule, speziell die Klassenlehrerin war informiert, wir suchten einen neuen Schulweg mit Hilfe des Schulamtes, den wir auch fanden und alles entwickelte sich in eine gute Richtung.

Was für mich in dieser Zeit am allerwichtigsten war und was ich jedem nur als Herz legen kann, war ein guter Kontakt zu mir selbst. Zu meinem eigenen Gefühl.
Welchen Schritt gehe ich als nächstes?
Welches Risiko gehe ich ein?
Was sagt mir meine innere Stimme – mein Gefühl?
Wo muss ich gegen Gesetze und Normen verstoßen?

Ohne diesen tiefen Kontakt und das tiefe Vertrauen zu mir selber, hätte ich diese Zeit bestimmt nicht so gut und ohne Blessuren überstanden. Ich wußte tief in mir, dass der Weg den ich eingeschlagen habe genau der Richtige ist und somit bin ich ihn  gegangen. Tag für Tag habe ich weitergeschaut – immer was die aktuelle Situation mit sich brachte.
Mein Sohn war dankbar und glücklich Hilfe und Verständnis zu bekommen. Am meisten war er dankbar darüber, dass er in diese Schule nicht mehr gehen musste.

Als dann 5 Tage vor Schuljahresende die Schulversäumnisklage angekündigt wurde, war ich dann doch nicht mehr ganz so ruhig. Aber auch dafür gab es eine einfache Lösung. Ich rief selber die zuständige Abteilung beim Schulamt an und schilderte die Lage. Da ich lange Zeit vorher nach Lösungen suchte, wurde alles heißer gekocht als gegessen. Die Klage war vom Tisch und das Schulamt und ich waren uns einig, dass wir vorerst eine gute Lösung gefunden haben.
Nach wie vor steht das Schulamt mir zur Seite, sodass bei erneuten Problemen das Amt mir hilfreiche Unterstützung geben wird.

Was will ich mehr, auch wenn ich zu 100% davon überzeugt bin, dass das nächste Schuljahr definitiv besser und sogar gut laufen wird.

Mit meinem Beitrag möchte ich Dich ermutigen, auf Dich selbst zu hören. Auf die Stimme in Deinem Herzen. Die kleine feine Intuition, die immer weiß, was gut für Dich ist, auch wenn es gegen alle Normen verstößt. Hörst Du nämlich auf Dich selber und nicht auf die anderen, kann sich für Dich alles zum Guten wenden. Du bist nicht mehr Spielball anderer Menschen, sondern kreierst Dir Deine eigene Welt, Dein eigens ICH, was tief in Dir verborgen liegt.
Hilfe dabei gibt Dir das Fühlen!
Wenn Du noch nicht ins Fühlen gekommen bist, nicht weißt, wie Du das machen sollst oder der Stimme in Dir noch nicht so ganz vertraust, dann habe ich ein Ritual für Dich, was ich eher für Kinder geschrieben habe.
Mit Hilfe des Rituals kannst Du fühlen und unterscheiden lernen, was fühlt sich gut an – was fühlt sich schlecht an. Denn leider haben viel von uns gelernt Probleme mit Hilfe des Kopfes zu lösen. Manche gehen sogar sofort ins Kopfkino.
Ich kenne das alles auch sehr gut. Gebracht hat es mir früher nie etwas!
Darum mach nicht den selben Fehler.
Nimm Deinen ureigenen Weg, den Du nur mit Hilfe Deiner Intuition finden kannst.

Und hier ist das Ritual, was Du Dir zu nutze machen kannst. Probier es aus, Du kannst nur gewinnen.

Viel Erfolg mit meinem Ritual und vor allem, möge MOBBING dadurch für dich nicht zur Hürde werden.

Herzlichst Deine Heike Reuschner

Die Legende der Wächter

Gestern habe ich nach langem mal wieder meinen Lieblingsfilm „Die Legende der Wächter“ auf DVD gesehen.
Kennt jemand von Euch diesen Film?
Ich liebe ihn und haben ihn schon unzählige Male gesehen.

Was mich daran so fasziniert?
Ganz einfach!
Die Euleneltern bringen ihren jungen Eulenkindern die Weisheiten der Eulen bei. Sie leeren sie das kostbare, überlieferte Gut der vorangegangenen Generationen.

In Bezug auf uns Menschen fällt mir dabei ein, das wir vergessen haben unseren Kindern unsere Weisheiten weiterzugeben, da wir diese Weisheiten selber nicht kennen.
Ich persönlich finde es aber sehr wichtig, wenn wir unseren Kindern eine weise Welt erhalten, denn schließlich kommen sie daher, leben und lieben aus tiefem Herzen und gehen unbeirrt offen und frei ihren Weg. Sicherlich machen auch sie ihre Erfahrungen, welche nicht nur von Güte und Liebe geprägt sind. Doch der Umgang damit ist immer der Entscheidende. Und genau hier finde ich es wichtig anzusetzen, damit unsere Kinder zu starken, bewussten und mitmenschlichen Erwachsenen werden.
So, wie der kleine Soren halt.

Der kleine Eulenjunge Soren glaubt an die Geschichten seines Vaters. Hingegen sein Bruder Cludd glaubt nicht daran und findet das alles sei der größte Quatsch.
Doch es kommt wie es kommen muss, beide Eulenkinder werden entführt und schlagen dort unterschiedliche Richtungen ein.
So wie es im normalen Leben auch ist, sind die Geschwister Grundverschieden mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen, sodass sie verschiedene Wege gehen müssen.
Soren geht den Weg der Liebe, bewahrt sich das Vermächtnis der Eulen, glaubt fest an das Gute und an die Weisheiten aus vergangenen Tagen und folgt unbeirrt diesem Ruf, auch wenn er die Aussagen nicht sehen kann. Sein Bruder Cludd hingegen schlägt einen völlig anderen Weg ein. Trennt sich vom Guten und folgt dem Weg, der von Macht, Gier und bösem Tun geprägt ist.
Letztendlich siegt das Gute, auch in diesem Film.

Das Faszinierende ist das Soren unwiderruflich an etwas glaubt, was er nicht sehen kann. Er kann es spüren in seinem Muskelmagen und mit diesem Gefühl tief in ihm drin, weiß er immer was er tun muss und was gut und richtig ist. Er bewahrt sich die Geheimnisse einer uralten Zeit, glaubt an sie und geht mit ihnen unbeirrt seinen Weg. Er setzt sich für das Gute ein.

Nichts anderes ist es doch bei uns Menschen. Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde und letztendlich sind wir ein Teil des großen Ganzen mit einem Gefühl in unserem Körper. Nur durch dieses Gefühl wissen wir was gut und stimmig für uns ist, was wir tun sollen, wo unsere Aufgaben sind. Damit dienen wir uns selbst und der Gemeinschaft. Wir stellen uns in den Dienst einer größeren Sachen, leben in diesem Augenblick und wissen, das wir alles bekommen, was wir zum Leben und zum glücklich sein benötigen. Wir tun und geben unser Bestes  und das Leben tut den Rest für uns hinzu.
Das zu verstehen, ist nicht wirklich einfach, da man es mit dem Verstand nicht verstehen kann. Das geht nur mit einem guten Körperbewusstsein, denn dann schließen auch wir Menschen uns an unsere Weisheiten an – an unser Vermächtnis, was auch in uns lebt und an uns über Jahrtausende hinweg überliefert wurde. Wir haben nur nicht gelernt darauf zu hören, weil es uns und unseren Vorfahren niemand beigebracht hat.
Dieses wieder zu lernen ist eine große Aufgabe, welche machbar ist. Dann gehen wir in unserem Leben Richtung Glück, auch wenn wir aus dem Scherbenhaufen kommen.

Tun wir uns und unseren Kinder den Gefallen – für eine glückliche Zukunft, eine Leben in Zuversicht und ein zu Hause in Frieden.

Mit meiner Arbeit möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten.
Ihr möchtet mehr darüber wissen? Schaut hier!

Herzliche Grüße Eure Heike Reuschner

Hochsensibel Teil 2

Auf meinen ersten Beitrag gab es einen Kommentar auf den ich gerne eingehen möchte.

In diesem Kommentar wurde geschrieben, dass der Hochsensible nur Hochsensibel ist, weil er sich entschieden hat mehr als die Anderen wahrzunehmen. Oder er steckt noch im totalen Opferbewusstsein.
Da ich mit diesem Beitrag nicht mitgehen konnte, habe ich mich entschieden ihn nicht freizugeben. Aber ich möchte die Worte zum Anlass nehmen und noch einmal ein paar Worte dazu schreiben.

Hochsensible Menschen kommen meistens so auf die Welt. Sie haben einfach feinfühligere Antennen, sie sind feinfühliger – sensitiver. Ein hochsensibler Mensch ist kein Grobkoch der über die Ratio arbeiten kann. Er ist höchst intuitiv und er muss, damit es ihm gut geht auf seine Intuition hören. Dabei ist es egal, ob das Umfeld es versteht oder akzeptieren kann.
Menschen, die diese Art zu leben nicht kennen, können die Wahrnehmungen eines Hochsensiblen auch nicht verstehen. Aus dem einfachen Grund – sie nehmen es ja nicht wahr.
Gut ist es, wenn hochsensible Menschen ihres Gleichen um sich haben, damit sie Bestätigung in ihren Wahrnehmungen bekommen und nicht der Meinung sind, sie seien doof oder Wahrnehmungsgestört. Das sind sie nämlich nicht.
Gut ist es für diese Menschen, wenn sie lernen ihre Wahrnehmung einfach nur als solche zu lassen. Das heißt nicht hineinzugehen. Allerdings gelingt das nicht immer. Manchmal tappt man halt in seine Fallen, steckt dort kurze Zeit drin, schwingt und fühlt mit, bevor man wieder herauskommt. Das ist unangenehm aber nicht unmenschlich und auch nicht gefährlich. Man fühlt halt für einen Moment mit.
Nichts anderes passiert, wenn eine Person ihr Leid klagt und die Andere in das Klagen einstimmt. Wobei hier das Klagen, das Thema ist, welches eine Angewohnheit ist.
Der hochsensible Mensch nimmt eher wahr, bevor er einen Raum betritt, dass z.B. etwas nicht in Ordnung ist. Das ist auf seine feinen Antennen zurückzuführen. Dumm wird es, wenn er den Raum betritt und nachfragt, was nicht in Ordnung sei und alle Menschen in diesem Raum meinen – es sei alles in bester Ordnung. Auch hier hat der Sensible keine Störung in seinen Wahrnehmungen – die Menschen in diesem Raum sagen schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit, was ja sehr gerne praktiziert wird.

Um beim Thema zu bleiben, möchte ich ergänzen, dass es unterschiedliche Arten der Hochsensibilität gibt.
Zum einen kann ein Mensch sensibel auf Licht, Gerüche, Nahrungsmittel oder Geräusche sein oder aber er ist sensitiv in seinen Wahrnehmungen.
Und hier sind wir beim Thema was die Kinder der neuen Zeit angeht. Diese Kinder auch Kristallkinder genannt, sind höchst sensitiv. Dazu müssen sie nicht zwingend den gleichen Raum mit anderen Menschen teilen. Manche sensitive Art erstreckt sich auch über mehrere Kilometer und wird durch ein Telefon oder das morphische Feld übertragen. Für Kristallkinder ist das ein ganz natürliche Sachen und sie können in den meisten Fällen damit sehr gut umgehen, da es zu ihrer Natur gehört.

Ich beobachte es sehr oft an meinem Sohn, der ein Kristallkind ist. Er kann mit seinen Wahrnehmungen viel besser umgehen als ich mit meinen. Oftmals sind wir identisch. Der Unterschied besteht, das er etwas wahrnimmt, sich daran orientiert. Es aber nicht in Worte fassen kann. Ich hingegen kann es in Worte fassen, weiß aber auf Anhieb noch keinen Umgang damit.

Erst letztens ist uns im Urlaub eine kuriose Sache passiert. Unsere Unterkunft hatte einen Raum, in dem wir beide nicht sein konnten.
Mein Sohn betrat diesen Raum und sagt sofort: „Hier kann ich nicht schlafen. Ich fühle mich unwohl und bekomme Herzrasen.“
Ich betrat den Raum, verweilte eine Zeit und stellte fest, dass mich die totale Angst packte, die ich erst wieder los wurde als ich den Raum verließ. Auch ich konnte darin nicht schlafen. Ich versuchte Antworten dafür zu finden, kam letztendlich zu keinem Ergebnis und mied lieber den Raum.

Liebe hochsensiblen Menschen lasst Euch nichts ein – oder zerreden. Hört auf Euch und Eure Intuition, auch wenn andere Menschen Euch nicht verstehen. Letztendlich müsst Ihr an erster Stelle mit Euch selber klarkommen und das oberste Gebot sollte es immer sein, das es Euch gut geht.

Herzlichst Eure Heike Reuschner

Hochsensibel

oder Hochsensitiv!

Vor Kurzem habe ich ein Interview über hochsensible Menschen gesehen. Hinterher wurde mir vieles klar, besonders, wenn ich auf mein Leben zurückschaue.
Früher habe ich die Zusammenhänge nie verstanden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich hochsensibel bin. Ich dachte immer meine Art der Wahrnehmung sei normal.
Das hochsensible Menschen alle Informationen eher ungefiltert wahrnehmen, ist mir erst heute klar geworden.

Ich schreibe diesen Beitrag einerseits für mich, da mir durch das Schreiben die Zusammenhänge immer viel klarer werden. Andererseits kann ich mit meinen Erkenntnissen bestimmt dem einen oder anderen von Euch helfen.

Gehen wir mal einen Schritt zurück.
Als kleines Mädchen habe ich gesehen, wie viel Leid es auf dieser Erden gibt. Die Zusammenhänge konnte ich damals nicht verstehen. Ich verstehe sie ja heute kaum.  Als ich später im Berufsleben stand, hörte ich nicht nur die Worte meiner Kunden – ich spürte auch die Energie, welche mit den Worten transportiert wurde. Damals wußte ich schon, dass das Problem meinen Kunden betraf. Für mich stellte sich dann allerdings die Frage, wie gehe ich damit um. Das hatte ich nicht gelernt.
Als ich dann Mitte 30 war, ging die ganze Sache noch einen Schritt weiter. Ich spürte Autofahrer, die hinter mir drängelten ohne sie vorher im Rückspiegel bemerkt zu haben. Ich spürte Menschen die eilig an mir vorbeihetzten. Wenn ich mich nicht ausreichend abgrenzen konnte, hetzte ich mich.
Genauso spürte ich Schuldzuweisungen. Das Dumme daran war immer, dass die Menschen, die mir die Schuld in die Schuhe schieben wollten, von mir auch entlarvt worden sind. Das Gemeine daran war, dass der Entlarvte nichts besseres zutun hatte, als sich herauszureden und zu leugnen. Mit dem Ergebnis, dass ich glaubte, ich hätte Unrecht und er habe Recht.  Sein Ziel traf dann natürlich voll ins Schwarze, denn die Schuldzuweisung hatte einen neuen Platz gefunden. Nämlich bei mir.

Sicherlich kennst Du  solche Momente auch aus Deinem Leben.
Das andere Dir die Schuld in die Schuhe schieben wollen, Ihre Weste reinwaschen, sich hinterher auch noch toll finden, wenn sie Dich als Buhmann stehen lassen.
Meiner Meinung nach eine sehr miese Taktik, die sehr gerne angewendet wird.
Hier nicht auf Dich selber zu hören, ist Grund verkehrt, denn nicht Du hast eine Wahrnehmungsstörung – nein der Andere hat ein Problem – ein massives sogar. Er steht nicht zu seinen Fehler.
Ich habe früher immer gewusst, welches Spiel der Andere spielt. Habe es immer bewusst wahrgenommen. Da der andere alle Anstrengung unternommen hat, mir das Gegenteil zu beweisen, habe ich begonnen an meiner Wahrnehmung zu zweifeln. Doch das war falsch.

Darum möchte ich Dich heute ermutigen, höre auf Dich, auf Deine Wahrnehmung. Glaube und vertraue Deinem Gefühl. Es täuscht Dich nicht. Im Gegenteil, der Andere will Dich täuschen – zu seinem eigenen Vorteil.

Ich könnte Dir noch viele solcher Beispiele aufzeigen, wo der Andere Unrecht hat und Unrecht tut und dann hinterher mit allen Mitteln bemüht ist, Dir seinen Fehler überzustülpen. In unserer heutigen Gesellschaft wird das sehr gerne praktiziert und leider gibt es viele, viele Menschen, die daran kranken.
Und hier ist es egal, ob Du hochsensible oder hochsensitiv bist. Doch bist Du es, dann bist Du vom Leben mit einem unwahrscheinlichen Gerechtigkeitssinn ausgestattet worden, welcher Dir den Umgang mit solche Machenschaften nicht einfach macht.

Kennst du den Unterschied zwischen Hochsensible und Hochsensitiv?
Nein! Ich auch erst seit Kurzem.
Hochsensibel sind Menschen, die auf Gerüche, Geräusche, starke Lichteinwirkungen oder auf Lebensmittel, die sie nicht vertragen, sensible reagieren.
Hochsensitiv sind Menschen, die einen ausgeprägten 6. Sinn haben. Sie nehmen die Aura anderer Menschen verstärkt wahr. Sie riechen förmlich, dass etwas in der Luft liegt und etwas nicht stimmt. Selbst, wenn man als hochsensitiver Mensch gelernt hat bei sich zu sein, klar in seinem Herzen, ist man trotzdem vor Wahrnehmungen, die im Raum sind nicht unbedingt frei. Intuitiv spürt man die Energie, die mit den Worten transportiert wird, sodass man sich umgehend ein Bild machen kann.
Besonders dumm ist es, wenn man als hochsensitives Wesen die unangenehme Energie im eigenen Körper spürt. Du kannst jetzt sagen: „Geht das überhaupt!“ Und ich sage Dir: „Ja, es geht und es ist äußerst unangenehm, wenn man die Befindlichkeit des anderen spürt, aber nicht 100 %i g in Worte fassen kann.“ Anstatt die Person mit der Du zusammen bist, sagt: „Oh, man ich bin jetzt aber wütend.“ – schluckt sie die Wut lieber runter und bemüht sich diese zu verdrängen. Du als sensibles Wesen bekommst es trotzdem mit und wunderst Dich, warum Du Dich so unwohl fühlst.
Wenn Du jetzt wahrnehmen kannst, dass Die Wut nicht von Dir kommt, sondern von Deinem Gegenüber hast Du einen entscheidenden Vorteil. Du kannst ihn darauf ansprechen in der Hoffnung, er sagt Dir die Wahrheit und gibt Dir eine ehrliche Antwort. Aber auch die Wut nicht auf Dich zu projizieren, ist ein enormer Lernschritt.

Wir hochsensitiven Menschen können uns das nur wünschen, da man uns mit ehrlichen Antworten unsere Wahrnehmungen leichter macht und ebenfalls den Umgang damit.

Wusstest Du das 20 % aller Menschen hochsensible sind?
Mein Aufruf geht hiermit an die anderen 80 % der Bevölkerung. Fertigt Liebe, die aus tiefem Herzen kommt. Macht es den sensiblen Menschen nicht so schwer mit Euren schweren Energien von Angst, Schuld, Leid und anderem. Gebt dem Leben eine Chance frei von Mustern zu werden.
Es lebt sich um ein Vielfaches leichter.

Eure Heike Reuschner