Einschlafprobleme bei Kindern

Einschlafprobleme bei Kindern sind heute keine Seltenheit mehr

Viele Eltern klagen darüber, dass Ihre Kinder abends schlecht einschlafen. Einige haben es schon mit vielen Tipps und Tricks versucht, dennoch ohne Erfolg. Auch Drohungen oder Schimpfen hat bisher keinen Erfolg gebracht.

Wie auch?
Drohen und schimpfen macht Angst. Und wer lässt sich schon gerne Angst machen und schläft danach zuckersüß in seinem Bett ein. Das würde nicht einmal ein Erwachsener tun.

Doch hier ist nach wie vor guter Rat teuer und viele Eltern sehnen sich nach der Nonplusultra – Lösung.
Gibt es diese überhaupt?
Ich denke nicht.
Es gibt Möglichkeiten, die wir Eltern ausprobieren können und Dinge, an die wir uns anpassen sollten und Bereiche, welche immer wieder verändert werden wollen.
Aus dem einfachen Grund, weil unsere Kinder größer werden, heranreifen und ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. So wie wir früher auch.

Dazu brauchen Kinder einen festen Rahmen, an den sie sich halten können, dem sie vertrauen können und der wie ein Schutzanker immer wiederkehrend für Sie da ist. Auch wir hatten solche Schutzanker, selbst wenn sie uns heute nicht mehr bewusst sind. Sprechen wir mit unseren Eltern, dann wird uns schnell klar, dass auch unsere Eltern für diese sogenannten Rituale gesorgt habe. Sie uns liebevoll gaben.

In der heutigen Welt ist vieles stressiger geworden. Die Zeit ist kompakter denn je und jeder Erwachsene versucht den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Da gehen schnell mal Zeit und Ruhe unter und unseren Kinder gebührt nicht die Aufmerksamkeit, welche sie sich gerne wünschen. Da Kinder von uns Eltern lernen, nehmen sie es als selbstverständlich hin, wenn wir wenig Zeit haben.
Doch schnell zeigt sich unser Zeitmangel als Attribut und spätestens am Abend, wenn unsere Kinder nicht einschlafen können, stehen wir vor einem Rätsel, was wir nicht lösen können.

Dabei gibt es einen einfachen Trick, den wir nur befolgen und jeden Abend in das nächtliche Ritual unserer Kinder einbauen bräuchten.
Dazu muss uns allerdings vorher bewusst sein, dass auch unsere Kinder ereignisreiche, anstrengende Tage haben und das auch in ihnen Bedürfnisse leben, welche vor dem Zubettgehen verarbeitet und berücksichtigt werden wollen. Ansonsten dümpelt der ganze Tagesinhalt noch Stunden nach der eigentlichen Bettzeit in Ihrem Kind umher und findet keine Ruhe.

Nun müssen Sie an dieser Stelle das Fahrrad nicht neu erfinden, denn auch mir sind diese Schwierigkeiten noch sehr gut bekannt. Erst als ich diesen simplen Trick angefangen habe anzuwenden, hat sich das Einschlafproblem bei uns um 180 Grad gewendet.

Allerdings sollte Ihnen auch bekannt und bewusst sein, dass neue Gewohnheiten sich erst einspielen dürfen und vor allem Zeit benötigen. Im Klartext bedeutet das für Sie, wenn Sie Ihr Kind abends schnell ins Bett bringen wollen, um danach Ihre weiteren Arbeiten erledigen zu können oder um selbst so bald als möglich einen ruhigen Abend zu haben, dann ist diese Möglichkeit definitiv nichts für Sie. Ihr Aufgabe wird es sein, sich das fehlende Wissen anzueignen, um dann ein zusätzliches Ritual in das Abendprogramm Ihres Kindes einbauen zu können. Zum Wohle Ihres Kindes.

Ihr Kind wird es Ihnen auf jeden Fall danken und auf längere Sicht werden auch Sie den Nutzen spüren.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass irgendwann der Moment kommt, wo Ihr Kind zuckersüß in seinem Bettchen einschläft ohne noch einmal ins Wohnzimmer getrappelt zu kommen oder mehrmals zu rufen.
Doch rufen ja!
Nämlich: „Ich hab Euch lieb.“

„Wie schön, dass es solche Zauberformeln gibt!“, werden Sie später sagen.

Damit Sie sich ein Bild von dieser Zauberformel machen können, möchte ich Ihnen gerne Ihren Nutzen näher erklären.
Diese Zauberformel:
– wird Ihnen erklären was Ihr Kind wirklich brauch und was in Ihrem Kind abends vorgeht.
– wird Ihnen eine Vielzahl an Informationen und Tipps geben.
– wird Ihnen helfen das Geheimnis eines guten Nachtschlafes zu entdecken.
– nimmt Ihr Kind mit auf Entdeckungsreise und bereitet es währenddessen bestens auf den eigenen Nachtschlaf vor.
– schenkt Ihrem Kind abendliche Ruhe, Entspannung und Geborgenheit.
– wird wichtige Zusammenhänge näher beleuchten.
– wird Ihrem Abend mehr Gelassenheit geben.
und
– wird Sie stellenweise entlasten.


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Ich freue mich auf Sie.

Herzliche Grüße Ihre Heike Reuschner